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Weihnachten halt...-.-

Dieses Jahr habe ich es wieder hinbekommen, dass ich alle Tage am heiligen, kommerziell enthemmten Fest arbeiten kann.

Das ist eine gute Sache, denn ich befinde mich nicht gerne unter so vielen Menschen. Da meine Familie ja recht groß ist bin ich mehr als nur glücklich, dass ich mir diese Tage ersparen kann.

Für meine geliebte Klara ist das natürlich weniger schön, aber da ich anschließend zwischen den Jahren frei habe und auch Silvester und Neujahr zuhause bin, denke ich, dass wir ebenfalls eine schöne Zeit miteinander verbringen werden.
Ganz ohne Weihnachten. Weihnachten hatte schon in meiner Kindheit keinen guten Status. Daran ist glaube ich mein Gewissen schuld. Als jüngeres Geschwisterchen hatte ich "das Privileg" auch das ein oder andere teure Geschenk zu erhalten.

 

Bereits damals stellte ich das Fest der Freude... des Friedens in Frage und kann bis heute nicht das große Lügen ertragen, welches besonders an diesem Tag in der Familie herrscht.

Alles Lug und Trug und es gibt kaum eine Zeit die mir im ganzen Jahr mehr aufs Gemüt schlägt, als diese vier Wochen vor Weihnachten.

--- Eigentlich hiflt da nur: Konto sperren und im Bett bleiben.

calmfreak am 20.10.09 18:36


Careless dreaming

Wenn man seine Träume verfolgt, so ist mir nun klar geworden, kann man sehr leicht das, was um einen herum geschieht, aus dem Blickfeld verlieren.

So bin ich doch nun schon seit Tagen am träumen. Ich träume von der Herausforderung der Begegnung mit meinem vermeindlichen Seelenverwandten, versuche mich auf diese vorzubereiten.

Um mich herum stürmt die Zeit vorbei und ich merke, wie ich für die anderen unantastbar bin und damit viel Kummer produziere.

Einerseits tut mir das selbstverständlich Leid und ich bin dazu geneigt, sofort in meiner Träumerei innezuhalten und mich um die Menschen um mich herum zu kümmern.
Doch genauso fürchte ich, diesen Traum loszulassen, in der Angst er käme nicht wieder.

Dieser Traum, und das damit verbundene Gefühl, ist mir sehr wichtig geworden.

Was mache ich, wenn der Traum endet ohne zu enden?

Vielleicht endet der Traum an dem Tag, an dem ich wieder auf meinen Seelenverwandten treffe. Viel zu fern ist er mir und nur zu bitter ist mir die Klarheit, dass auf dieses Treffen hin ein Abschied folgt. Werde ich dann bereit sein, loszulassen? Werde ich dann verstehen, warum ich in dessen Nähe fühle wie ich fühle? Denke wie ich denke? Worte genügen hier nicht. So etwas einfaches wie Liebe und Zuneigung ist es nicht. Es ist etwas anderes und auch ist es nicht greifbar!
Doch ich freue mich diebisch auf die Beobachtungen, die ich an diesem Tag tun kann!

 

Menschen können so wunderbar interessant sein.

calmfreak am 19.10.09 02:20





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