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   24.01.17 10:42
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Careless dreaming

Wenn man seine Träume verfolgt, so ist mir nun klar geworden, kann man sehr leicht das, was um einen herum geschieht, aus dem Blickfeld verlieren.

So bin ich doch nun schon seit Tagen am träumen. Ich träume von der Herausforderung der Begegnung mit meinem vermeindlichen Seelenverwandten, versuche mich auf diese vorzubereiten.

Um mich herum stürmt die Zeit vorbei und ich merke, wie ich für die anderen unantastbar bin und damit viel Kummer produziere.

Einerseits tut mir das selbstverständlich Leid und ich bin dazu geneigt, sofort in meiner Träumerei innezuhalten und mich um die Menschen um mich herum zu kümmern.
Doch genauso fürchte ich, diesen Traum loszulassen, in der Angst er käme nicht wieder.

Dieser Traum, und das damit verbundene Gefühl, ist mir sehr wichtig geworden.

Was mache ich, wenn der Traum endet ohne zu enden?

Vielleicht endet der Traum an dem Tag, an dem ich wieder auf meinen Seelenverwandten treffe. Viel zu fern ist er mir und nur zu bitter ist mir die Klarheit, dass auf dieses Treffen hin ein Abschied folgt. Werde ich dann bereit sein, loszulassen? Werde ich dann verstehen, warum ich in dessen Nähe fühle wie ich fühle? Denke wie ich denke? Worte genügen hier nicht. So etwas einfaches wie Liebe und Zuneigung ist es nicht. Es ist etwas anderes und auch ist es nicht greifbar!
Doch ich freue mich diebisch auf die Beobachtungen, die ich an diesem Tag tun kann!

 

Menschen können so wunderbar interessant sein.

19.10.09 02:20
 


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